ZUKUNFT VAREL fordert Sanierung der Nebenanlagen in der Oldenburger Straße

Im Zuge der Sanierung der Oldenburger Straße, die 2021 oder 2022 statt finden wird, ist es nötig, die Radweganlagen zu neu zu gestalten. Dazu hat ZV  beantragt, das Thema auf die Tagesordnung der nächsten öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Straßen und Verkehr zu setzen. Die Sitzung findet am 4. Juni statt.

Nach Ansicht von ZV müssen die Radwege auf beiden Seiten der Oldenburger Straße so ausgebaut werden, dass eine Befahrbarkeit in beide Richtungen sicher möglich ist und auch vorgeschrieben werden kann. Zur Zeit gilt die Regelung, dass Radfahrer die Fahrbahn benutzen dürfen. Das ist in Anbetracht der Verkehrssituation, insbesondere durch den sehr starken LKW-Verkehr, eine Gefährdung der Radfahrer.

Die Nebenanlagen (Bürgersteig, Radweg) der Oldenburger Straße ist Eigentum der Stadt Varel. Es besteht auf Seiten von ZV die Sorge, dass im Laufe der anstehenden Sanierungsarbeiten, die Nebenanlagen nicht ertüchtigt werden.

Der Nutzung des Fahrrades kommt in jeder Hinsicht zukünftig eine verstärkte Bedeutung zu. ZV sieht im Rahmen der anstehenden Arbeiten eine gute Möglichkeit, die Rad- und  Fußwege  vorschriftsmäßig auszubauen. Innerorts ist für einen gemeinsamen Rad- und Gehweg eine Breite von 2,50 Meter vorgeschrieben. Diese Breite wird an der Oldenburger Straße zum großen Teil nicht erreicht.

Durch eine vorgeschriebene Nutzung des Radweges, wird für Radfahrer wieder eine klare Regelung getroffen. Diese ist nach  einem Urteil des Verwaltungsgerichtes, das ein Bürger aus Jever erwirkt hatte, zur Zeit nicht gegeben.

Der Vorsitzende des Ausschusses, Alfred Müller (ZV), sprach sich dafür aus, Verhandlungen mit der Straßenverkehrsbehörde in Aurich aufzunehmen: Müller: „Diese gute Gelegenheit, kostengünstig zu einer Sanierung der Radwege und Bürgersteige in der Oldenburger Straße zu kommen, dürfen wir uns nicht entgehen lassen.“

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