Zukunft Varel fordert: Oldenburger Straße ohne LKWs

ZUKUNFT VAREL (ZV)  beantragt, dass die Stadt Varel mit allen möglichen Stellen bis hoch zum Wirtschaftswachstum- und Verkehrsministerium verhandelt. Ziel dieser Verhandlungen soll sein, die Oldenburger Straße für den LKW-Verkehr zu sperren.

Karl-Heinz Funke, Vorsitzender von ZV: “Wenn es noch eines Beweises bedurfte, so wurde er jetzt geliefert. Es ist unbedingt sinnvoll, den LKW-Verkehr, der jetzt die Oldenburger Straße belastet, über den Sumpfweg zur B437 zu führen.  Hier muss die Stadt Varel dringend etwas unternehmen. Wer es in den letzten Wochen beobachtete, wird festgestellt haben, dass es für alle Verkehrsteilnehmer die Behinderungen, die auf der Oldenburger Straße ständig durch den LKW-Verkehr hervorgerufen wurden, auf  der Strecke über den Sumpfweg nicht gab.”

Funke benannte weitere Gründe, die für eine Sperrung der Oldenburger Straße für LKWs sprechen: Lärmbelästigung der Anwohner, vorhandene öffentliche Einrichtungen wie Schule, Kindergarten, Senioren- und Pflegeheim, Friedhof.

Funke weiter: “Wenn argumentiert wird, die Oldenburger Straße sei eine Landesstraße und darum könne man dort den LKW-Verkehr nicht untersagen, so kann das nicht hingenommen werden; das ist eine lediglich formelle, aber keine inhaltlich-vernünftige Begründung. Eventuell muss man seitens des Gesetzgebers auch Ausnahmemöglichkeiten schaffen. Abgeordnete haben hier eine bürgernahe Aufgabe.”

 

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