ZUKUNFT VAREL fordert eine bürgerfreundliche Lösung für die Entsorgung des Heckenschnitts

Die Regelung, dass alle grünen Gartenabfälle unter 60 cm Länge am Wertstoffhof in Varel nur noch in speziellen, zu kaufenden Papiertüten abgegeben werden können, hat sich als nicht praktikabel erwiesen. Die Gartenabfälle gegen Gebühr in Wiefels zu entsorgen, ist für Bürgerinnen und Bürger aus Varel und Umgebung  durch die lange Anfahrt und entstehende Wartezeiten ebenfalls keine Alternative. Auch die Anschaffung einer weiteren Biotonne für 48,15 € im Jahr ist für die Vareler Bürgerinnen und Bürger nicht zumutbar.  ZUKUNFT VAREL verlangt, dass eine praktikable und bürgerfreundliche Lösung gefunden wird, damit Vareler Bürgerinnen und Bürger ihre Gartenabfälle im  Wertstoffhof in Varel abgeben können. Da das zuständige Gremium, der Ausschuss für Umwelt, Abfall und Landwirtschaft, regulär erst im Dezember wieder tagt, hat ZUKUNFT VAREL eine zusätzliche, möglichst zeitnahe Ausschusssitzung beantragt, auf der öffentlich über den Sachverhalt beraten werden kann. Dies ist nicht bei allen Kreistagsabgeordneten auf Zustimmung gestoßen. Es wird aber sofort nach der Sommerpause einen weiteren Sitzungstermin geben.

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