Jahrelange Untätigkeit ist Hauptursache für den schlechten Zustand der Straßen

Der katastrophale Zustand der Vareler Straßen, Wege und Bürgersteige ist hauptsächlich auf die jahrelange Untätigkeit bei der Unterhaltung der Straßen zurückzuführen. Die Situation ist seit Jahren bekannt. ZUKUNFT VAREL hat immer wieder darauf hingewiesen und Vorschläge zur Verbesserung gemacht. Der trockene und warme Sommer ist, wie behauptet wird, nur zu einem kleinen Bruchteil ursächlich für den Straßenzustand. Nun kommt Bewegung in die Sache. Das begrüßt ZUKUNFT VAREL.

„Allerdings sind wir gegen die Erhebung einer Trecker-Maut,“ betont Karl-Heinz-Funke. „Damit wird eine einzelne Berufsgruppe verantwortlich gemacht und zur Rechenschaft gezogen. Das ist ungerecht.“

Alfred Müller kritisiert, dass der Betrag, der für die Unterhaltung der Straßen im Haushalt eingestellt ist, angesichts der Versäumnisse viel zu niedrig ist. Damit können nicht einmal die nötigsten Arbeiten erledigt werden. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang, dass für den Föhrenweg 40 000 Euro im Haushalt eingestellt sind, wo höchstens 1000 Euro gebraucht werden.

ZUKUNFT VAREL hatte beantragt, einen Betrag von 1 Million Euro im Doppelhaushalt einzustellen. Der Antrag wurde von der Ratsmehrheit abgelehnt.

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