Stellungnahme der Ratsherren Alfred Müller und Heinz-Peter Boyken zu Steuererhöhungen

An

NWZ – Der Gemeinnützige

Die Wirklichkeit sieht so aus, dass die Stadt Varel trotz Verkaufs des Tafelsilbers, wie Grundtücke in Dangast (teilweise unter Wert) und der Schützenwiese, sehr hohem Steueraufkommen durch die gute Konjunktur und einer Millionenzuwendung des Landes, die Bürger/Innen und Geschäfts- und Gewerbetreibenden Konjunktur und einer Millionenzuwendung des Landes, die Bürger/Innen wieder höher belasten will.

Steuererhöhungen:

Die Stadt Varel hat zuletzt in der Ratssitzung am 24.04.2013 die Grundsteuersätze auf 380 Punkte und die Gewerbesteuer auf 390 Punkte erhöht.

„Mit dieser Erhöhung ist aber die Belastungsgrenze der Bürger erreicht.“ So die Mehrheitsgruppe in der Ratssitzung.

Wir lehnen eine Steuererhöhung nach so kurzer Zeit uneingeschränkt ab. Die weitere Belastung der Bürger/Innen in Varel mit fehlenden Krippenplätzen zu begründen, ist der durchschaubare Versuch Kritiker mundtot zu machen. Wer gegen Steuererhöhungen ist, ist dann ja gegen Krippenplätze. So einfach ist es aber nicht. Varel hat zur Zeit Rekordeinnahmen. Hat eine Millionenfinanzspritze vom Land erhalten und Millionen durch Grundstücksverkäufe eingenommen. Die Frage einer Steuererhöhung dürfte sich daher nicht stellen und wird von den Unterzeichnern abgelehnt.

ZUKUNFT VAREL

Alfred Müller                                             Heinz-Peter Boyken

Zukunft Varel unterstützt Bürgerinitiatine gegen die geplante Bauschuttdeponie in Hohenberge

Vertreter von Zukunft Varel nahmen an der Gründungsversammlung einer Bürgerinitiative gegen die geplante Bauschuttdeponie in Hohenberge teil. Axel Neugebauer Varel teilte mit, dass seine Wählergemeinschaft gegen die Bauschuttdeponie sei. „Aber ich befürchte, dass sie nicht aufzuhalten ist“, sagte Neugebauer…mehr lesen

Sportstättenentwicklungskonzept: Richtig und wichtig!

Bei den Vareler Sportstätten liegt seit einigen Jahren einiges im Argen und muss in nächster Zukunft entschieden werden: von der Frage eines Kunstrasenplatzes – vom TuS Büppel schon im Jahre 2011 beantragt – über Einrichtungen für die Leichtathletik bis zur Nutzung der Sporthalle am Riesweg. Darum ist es wichtig und richtig und zu begrüßen, dass ein Sportstättenentwicklungskonzept erarbeitet werden soll, wie es auf der Tagesordnung des Ausschusses für Schulen, Kultur und Sport in seiner nächsten Sitzung steht und ja auch von Vereinsvertretern seit längerem gefordert wird, so der Fraktionsvorsitzende von ZUKUNFT VAREL Karl-Heinz Funke.
Allen müsse klar sein, dass die Förderung des Sportes aus pädagogischen und gesellschaftspolitischen Gründen ein zentrales Anliegen der Kommunalpolitik sei, so Funke abschließend.